Jericoacoara, oft einfach „Jeri“ genannt, ist ein malerisches Fischerdorf im Nordosten Brasiliens im Bundesstaat Ceará. Es liegt an der Küste und ist bekannt für seine traumhaften Strände, beeindruckenden Dünen und spektakulären Sonnenuntergänge.
Jeri war einst ein verstecktes Paradies, das nur schwer erreichbar war, hat sich jedoch zu einem beliebten Ziel für Reisende entwickelt, die Ruhe und natürliche Schönheit suchen. Highlights sind der berühmte „Pedra Furada“ (ein Felsen mit natürlichem Loch), die Lagunen wie „Lagoa do Paraíso“ und „Lagoa Azul“ sowie hervorragende Bedingungen für Kitesurfen und Windsurfen.
Der Ort ist Teil eines Naturschutzgebiets, und der Zugang ist streng geregelt, um die Umwelt zu schützen. Die Straßen sind sandig, und es gibt eine entspannte, autofreie Atmosphäre. Ein ideales Ziel für Natur- und Abenteurerliebhaber! Demnach passend für uns 😉 Hier wollen wir einfach mal etwas „abhängen“. Geplant sind 8 Tage.


























Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen NíGolo zurückgeführt wird. Capoeira wurde während der Kolonialzeit in Brasilien von Sklaven aus Afrika praktiziert und weiterentwickelt.
















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